ARCD-Presseservice

Seit 1928 nimmt der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland die Interessen seiner Mitglieder in den Bereichen Auto, Reise und Verkehrssicherheit wahr. Ziel des ARCD ist es, einen Beitrag zum reibungslosen Ankommen von Menschen zu leisten. Unabhängig davon, ob es um die Fahrt an den eigenen Arbeitsplatz oder einen Traumurlaub geht. Neben der Beratung und Betreuung von Mitgliedern verfolgt der ARCD deshalb ein breit angelegtes, gesellschaftliches Engagement. Getragen wird dieses von den hauptamtlichen Spezialisten in der ARCD-Clubzentrale Bad Windsheim, ebenso wie von zahlreichen Ehrenamtlichen in Ortsclubs und Landesverbänden im gesamten Bundesgebiet.

Mobilität ist ein Thema, das jeden betrifft. Und es ist so komplex wie nie zuvor. Dafür sorgen der technische Fortschritt mit alternativen Antriebstechniken oder die fortschreitende Vernetzung des Autos. Ebenso, wie eine gestiegene Sensiblität der Öffentlichkeit bei Verkehrssicherheit und Umweltschutz.  Information und Aufklärung erwarten heute nicht nur Mitglieder von ihrem ARCD. Die Menschen wollen auch durch die Medien auf dem Laufenden gehalten werden, um rechtzeitig und richtig mit ihrem Verhalten reagieren zu können. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie bei Ihrer täglichen Presse-Arbeit zu unterstützen.
Sollten Sie Fragen haben oder die Meinung eines Verkehrsexperten benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

Ihr Kontakt mit der ARCD-Pressestelle

Thomas Schreiner

Pressesprecher

Tel. 0 98 41 / 4 09 182

E-Mail: presse@arcd.de

 

Top-News – Präsentiert von der Auto&Reise

Umweltprämie: Alternative Antriebe kaum gefragt

Foto: Opel

Verbraucher bevorzugen Benziner

Die Deutschen setzen weiterhin auf den klassischen Verbrennungsmotor. Wie die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) in einer repräsentativen Umfrage unter deutschen Autohändlernherausfand, setzen die Verbraucher beim Neuwagenkauf bevorzugt auf Benziner.

Ist der Dieselabsatz aufgrund der Dieselkrise auch bei Neufahrzeugen nachvollziehbar stark eingebrochen, konnten sich im gleichen Zeitraum (seit November 2017) aber auch alternative Antriebe wie etwa Erdgas (CNG), Autogas (LPG) oder Elektro nicht nennenswert durchsetzen. Nur 17 Prozent der befragten Händler bestätigten, aufgrund der Umweltprämie in den letzten fünf Monaten, mehr neue Pkw mit alternativen Antrieben verkauft zu haben.

Gebrauchte Diesel schwer verkäuflich

Düster schaut es zurzeit um gebrauchte Selbstzünder aus. Im Schnitt stehen ältere Diesel 103 Tage auf den Plätzen der Händler und kosten sie pro Tag und Fahrzeug 28 Euro. Insbesondere Euro-4- und Euro-5-Diesel müssen letztlich mit höheren Abschlägen verkauft werden, und führen entweder zu geringeren Einkaufspreisen oder gar bei fast einem Viertel der Händler zu einem Inzahlungnahme-Stopp.

Die DAT bemängelt, dass das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts nur zur allgemeinen Verunsicherung beigetragen hätte. Der ARCD rät deshalb allen Kaufinteressenten eines Neufahrzeugs, auf moderne Euro-6-Abgasnormen zu achten. Bei der gewünschten Inzahlungnahme eines Euro-4- und Euro-5-Diesel ist es dagegen besser, mehrere Händler in einem größeren Umkreis anzufragen.

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